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Mazedonien mit dem Mountainbike entdecken


Mazedonien hat vieles gemeinsam mit der Schweiz: Ein kleines Binnenland, das seine Unabhängigkeit behauptet und stolz auf seine lokalen Eigenschaften ist. Ein Land, geprägt von Bergen und Seen, von weiter Natur, wenig bevölkert und mit umso mehr ländlichem Charme. Ein Land, wie geschaffen, um es im Bikesattel zu bereisen, mit endlosen Trails und kaum befahrenen Strassen, mit viel Kultur aus der Zeit der Römer, Zaren und Osmanen. Mit kulinarischen Köstlichkeiten, wie Käse und Würste, wozu ausgiebig eigenes Bier, Wein und Selbstgebranntes getrunken wird. Die liebenswürdige, offene Art der Mazedonien und ihre damit verbundene grosse Gastfreundschaft geben uns ein gutes, stimmiges Gefühl. Mazedonien überzeugt mit seiner jugendlichen Frische eines noch jungen Landes – das Grosses vorhat. Seien Sie als einer der Ersten mit dabei auf unserer grossen Bike-Entdeckungsreise, es wird Ihnen garantiert gefallen!

1. Tag: Direktflug nach Skopje und Biken vom Berg Vodno zur Matka-Schlucht
Ein kurzer Morgenflug bringt uns direkt von Zürich nach Skopje. Die Hauptstadt Mazedoniens liegt am Fusse des mächtigen Berges Vodno, den wir erst im Bus und dann im Velosattel erklimmen. Die Aussicht hier oben ist gewaltig. Zum Einstieg folgen wir einigen flowigen Singletrails in die Stadt hinunter. Danach radeln wir weiter zur Matka-Schlucht, die neben dem Hausberg Vodno ein weiteres Naherholungsgebiet von Skopje ist. Wenn es der Zeitplan erlaubt, mieten wir Kajaks und paddeln auf dem gestauten Matka-Fluss ein Stück in die pittoreske Schlucht hinein. Am Abend besuchen wir die Altstadt mit dem farbenfrohen Bazar und eine gutbesuchte Bierbrauerei.    

2. Tag: Karadziza-Gebirge
Unser Begleitbus bringt uns ins nahe gelegene Karadziza-Gebirge. Bald sitzen wir im Bikesattel und fahren hoch zu einer gemütlichen Berghütte mit herrlicher Aussicht in die umliegenden Berge. Nach der Mittagsverpflegung radeln wir auf einer langen Abfahrt runter ins Tal von Skopje.    

3. Tag: Singletrails im Nationalpark Mavrovo
Eine morgendliche Busfahrt bringt uns nach Mavrovo. Etwas vom Schönsten an Mazedonien sind seine naturbelassenen, wilden Nationalpärke. Im Gebiet von Mavrovo gibt es eine grosse Bärenpopulation und viele andere wildlebende Tiere. Um den Mavrovo-See reihen sich über 2000 Meter hohe Berge aneinander – im Winter ein ideales Skigebiet und ein Bikeparadies im Sommer. Unsere Rundtour führt uns vorbei an Hirten mit grossen Schafherden hoch ins Bistra-Gebirge. Erst auf Jeeptrails hoch und danach auf Singletrails runter biken wir durch die wunderschönen Berglandschaften. 

4. Tag: Traditionelle Dörfer 
Von Mavrovo radeln wir eine Nebenstrasse hoch nach Galicnik. Das alte Bergdorf mit seinen traditionellen, mit Schieferplatten eingedeckten Häusern erinnert uns an Dörfer in den Tessiner Tälern. Ein Biketrail führt uns über die weitläufige Bistra-Hochebene erst hinunter in ein Tal und dann wieder einen knackigen Trail hoch nach Lazarapole, einem der besten Luftkurorte Mazedonien. 

5. Tag: Radeln entlang von Flüssen und Seen im Westen Mazedoniens
Immer weiter Richtung Süden radeln wir erst dem Stausee Debar und dann dem Fluss Drim entlang. Das breite Tal ist landschaftlich wunderschön. Unser Tagesziel ist das kleine Dörfchen Vevcani, das hoch oben im Jablanica-Massiv liegt, wo wir ein traditionelles Nachtessen mit vielerlei lokalen Speisen und Getränken geniessen.

6. Tag: Biken vom Jablanica-Massiv hinunter zum Ohrid-See
Gleich in Vevcani beginnt eine steile Nebenstrasse, die hoch hinauf ins Jablanica-Massiv führt. Dieses Massiv bildet die Grenze zu Albanien, und wir biken weiter auf und ab Richtung Ohrid-See. Bald liegt er in seiner ganzen blauen Pracht vor uns und lockt zu einem abkühlenden Sprung ins Wasser. Wir halten in einem Fischrestaurant am See, besuchen ein uraltes Kloster und radeln am Nachmittag gemütlich dem See entlang ins Kulturstädtchen Ohrid.

7. Tag: Unesco-Weltkulturerbe Ohrid
Heute steht uns der ganze Tag zur freien Verfügung, um die berühmte Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und vielen eindrücklichen Bauwerken nach Lust und Laune zu durchstreifen. Abends lädt die Seepromenade mit vielen gemütlichen Restaurants und chilligen Sunset-Bars zum Verweilen ein. 

8. Tag: Nationalpark Galicica-Gebirge 
Nach dem gestrigen Kulturtag folgt heute nochmals ein Bike-Leckerbissen. Der Bus fährt uns hoch ins Galicica-Gebirge, wunderschön zwischen dem Ohrid- und dem Prespan-See gelegen. Wir biken auf einsamen Tracks und groovigen Singletrails erst über eine weite Hochebene – durch üppige Graslandschaften, durchsetzt mit roterdigen und steinigen Passagen – und dann auf einem langgezogenen Trail mit vielen Auf und Abs durch kleine Dörfer hinunter bis zum Ohrid-See. Ein Bikererlebnis vom Feinsten! Am späteren Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Krusevo.

9. Tag: Krusevo, der Geburtsort Mazedoniens
Krusevo, die höchstgelegene Stadt Mazedoniens, liegt idyllisch eingebettet in bewaldeten, grünen Hügeln und bietet uns einen schönen Bikerundtrail, auf Asphaltstrassen, 4-WD-Tracks und Singletrails. Ein herrlicher Abschluss unserer Bikereise durch den Westen Mazedoniens! Am Nachmittag geniessen wir die Busfahrt zurück nach Skopje und feiern dort zusammen unseren Abschlussabend.

10. Tag: Direktflug nach Zürich